Die Gottesmutter spricht ü. Syrien/Our Lady talks

Die Gottesmutter spricht über Syrien

Our Lady talks about Syria

Notre Dame parle de la Syrie

 

Seite erstellt am: 20.03.2018

Page started on: 2018-03-20

Page créée le: 20.03.2018

 

Deutsch

Zitat aus meiner Autobiographie, Band 3:

"Die Gottesmutter und der Krieg in Syrien. 19. Juli 2012. Im Heiligenkalender steht heute: „Beginn der Novene zur Mutter der Barmherzigkeit. Gebetsmeinung des heutigen Tages: Wir beten mit der Gottesmutter, dass der Herr den Verstorbenen ein gnädiger Richter sei“
 
Am Abend des 19. Juli beschloss ich, nicht nur den Rosenkranz zur Gottesmutter von Pompej ..., sondern danach auch noch einen Rosenkranz zur Gottesmutter von Kazan, für die Opfer des Krieges in Syrien zu beten.
 
Während des Tages hatte es immer wieder in den Medien erschreckende Nachrichten aus Syrien gegeben. 
...
 
Als ich anfing, den Rosenkranz zur Gottesmutter von Kazan zu beten, zeigte sich sofort nach Beginn des Gebetes die Madonna. Ich sah sie überlebensgroß, in einem bräunlich-roten Kleid, im orientalischen Stil, ähnlich wie auf einer Ikone. Sie hatte einen gebräunten Teint. Auf ihrem Kopf trug sie keinen Schleier, sondern eine Art Kopftuch, welches bis zu den Schultern reichte. Das Kopftuch hatte an den Rändern bestickte goldfarbene Borten.
 
Während der Vision erhielt ich die Eingebung, ich solle im Internet nachlesen über diese Art des Kopftuchs. Dort las ich, dass es sich um einen sog. Hijab handelt, eine Kopfbedeckung für Frauen, die im Orient weit verbreitet ist, welche die Haare bedeckt und das Gesicht frei lässt. (Möglicherweise will die Gottesmutter mit dieser Art des Schleiers auch ihr Mitgefühl mit der muslimischen Bevölkerung in Syrien bekunden, weil sie dort ja auch für Muslime Wunder, z. B. Heilungen bewirkt hat!)
 
Auf ihrem linken Arm thronte das Jesuskind, welches etwa vier oder fünf Jahre alt war und ernst in meine Richtung schaute. In der rechten Hand hielt sie einen Krug.
Unter ihren Füßen, an denen sie Zehensandalen trug, sah ich Flammen auflodern. Darunter sah ich die Häuser von Damaskus.
 
Während ich weiter betete, neigte sich die Muttergottes etwas hinab zur Stadt. Sie schaute ernst. Mit der rechten Hand goss sie nun Wasser aus dem Krug auf die Flammen, um diese zu löschen. – Dies wiederholte sie mehrmals, solange ich betete. Der Krug füllte sich auf wunderbare Weise immer wieder mit Wasser, sodass sie stets Wasser nachgießen konnte, ohne neu schöpfen zu müssen.
 
Die Darstellung erinnerte mich an die Ikone von Kazan, weil das Jesuskind auf diesem Bild auch auf dem linken Arm der Gottesmutter sitzt und etwa vier Jahre alt ist.
 
Nachdem ich das Gebet beendet hatte, fertigte ich sofort eine Zeichnung der Vision an.
 
Ich verstand, dass wir den Rosenkranz zur Gottesmutter von Kazan beten sollen, damit sie den Menschen in Syrien den Frieden bringen kann. Je mehr wir beten, desto mehr kann sie die Flammen des Krieges löschen."
 
 
Gottesmutter von Damaskus, bitte für sie!
Blessed Mother of Damascus, pray for them!
Notre Dame de Damas, priez pour eux!

 


Zitat aus meiner Autobiographie, Band 7:

"Rüge für Syrien30. Dezember 2016, Fest der Hl. Familie (!)
 
Am Abend des 30. Dezember betete ich zwei Rosenkränze und sprach danach mit persönlichen Worten zur Gottesmutter von Soufanieh. Ich bat sie um Erbarmen für Syrien.
Es war 20.00 Uhr, als Maria sich zeigte. Sie trug das gleiche Gewand wie auf dem Gnadenbild. Ich sah, wie sie über dem zerstörten Land schwebte. Sie deutete mit beiden Armen nach unten. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Stimmung waren aufgewühlt und empört.
Dann sagte sie zu mir: „Sie können keinen Frieden halten!“"
English
 
Quote from my autobiography, volume 7:
 
"Blame for Syria, December 30, 2016, Feast of the Holy Family (!)
 
On the evening of December 30, I prayed two rosaries and then spoke with personal words to Our Lady of Soufanieh. I asked her for mercy for Syria.
It was 8:00 pm when Mary appeared. She wore the same robe as in the miraculous image. I saw her hovering over the ruined land. She pointed down with both arms. Her countenance and mood were agitated and outraged.
Then she said to me: "They cannot keep peace!"
 

Français

Citation de mon autobiographie, volume 7:

"Blâme pour la Syrie. Le 30 décembre 2016, la fête de la Sainte Famille (!)
 
Dans la soirée du 30 décembre, je priais deux rosaires et ensuite parlais avec des mots personnels à la Notre Dame de Soufanieh. Je lui demandais la pitié pour la Syrie.
Il était 20.00 heures quand Marie se montrait. Elle portait la même robe comme sur l'image miraculeuse. Je voyais, comment elle planait sur le pays détruit. Elle indiquait avec les deux bras en bas. Sa mine et son humeur étaient agitées et indignées.
Puis elle disait à moi: "Ils ne peuvent pas garder la paix!"


 

 
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