Stehen wir am Vorabend eines großen Krieges? (Russland - Ukraine - Europa)

Stehen wir am Vorabend eines großen Krieges? 

- Russland - Ukraine - Europa -

Are we on the eve of a great war?

Russia - Ukraine - Europe

Sommes-nous à la veille d'une grande guerre?

Russie - Ukraine - Europe


Aktualisiert am: 04.04.2022

Updated on: 2022-04-04

Mise à jour: 04.04.2022





Auszug aus der persönlichen Botschaft des Herrn vom 17. Februar 2022:



Meine Tochter,

die Welt liegt im Argen.

Bald wird ein 

großer Krieg beginnen,

aber es wird kein

Weltkrieg,

sondern regional

begrenzt sein.

Es wird ein Kräftemessen

der Großmächte sein.


+++


My daughter, 

the world is in trouble.

A great war 

will soon begin, 

but it will not be a 

world war,

but be 

regionally limited.

It will be a showdown 

between the great powers.


+++


Ma fille, 

le monde va mal.

Une grande guerre 

va bientôt commencer, 

mais ce ne sera pas 

une guerre mondiale,

mais être limité 

au niveau régional.

Ce sera une épreuve de force 

entre les grandes puissances.










Auszug aus der Großen Botschaft des Herrn vom 3. April 2022. Christus äußert sich über die Kriegsverbrechen in der Ukraine



Ich schaue mit großer

Güte auf euch herab,

selbst wenn Ich dabei

oft Tränen des Schmerzes

in Meinen Augen habe.


Ihr bereitet Mir

in diesen Tagen

viel Kummer,

und Ich muss euch

besonders viel

verzeihen.


Ansonsten müsste Ich

euch wegen eurer

Gräueltaten vernichten.

Amen.


+++


I look down on you 

with great kindness, 

even though I often have 

tears of pain 

in My eyes.


You cause Me 

a lot of grief 

these days, 

and I have to 

forgive you 

a lot.


Otherwise 

I would have to 

destroy you 

because of your atrocities.

Amen.


+++


Je vous regarde de haut 

avec une grande bonté, 

même si j'ai souvent 

des larmes de douleur 

dans mes yeux.


Vous me causez 

beaucoup de chagrin 

ces jours-ci, 

et je dois 

vous pardonner 

beaucoup.


Sinon, 

je devrais 

vous détruire 

à cause de vos atrocités.


Amen.



Auszug aus der persönlichen Botschaft des Herrn vom 1. März 2022


Es wird große

Umwälzungen in ganz

Europa geben.

Diese zeichnen sich

jetzt schon ab.


Aber sei unbesorgt!

Es wird sich letztlich

alles zum Guten

wenden.


Allerdings werden die

nächsten Jahre

für euch alle noch

herausfordernd sein.


Ihr werdet jedoch

gestärkt aus dieser

Krise hervorgehen,

und auch der Glaube

wird wieder 

      neuen Aufschwung        

erfahren.




Deutsch


Am 14. Dezember 2021 sprach der Herr über das Thema Krieg und Frieden (Auszug aus der Großen Botschaft Nr. 066):


Die Menschen glauben,

sie hätten alles

in der Hand,

könnten ihre Geschicke

selbst lenken

und sich aufspielen

wie die Herren.


Niemand will mehr dienen.


Es ist aber schon

in der Natur der Welt so,

dass nicht alle

herrschen können,

weil es auch

Dienende geben muss.


Jene, die herrschen,

unterdrücken das Volk

und bekämpfen die

anderen Herrscher,

wodurch es

zwangsläufig zu

Kriegen kommt,

die wiederum der

Bevölkerung schaden

und viel Leid verursachen.


Dieses Spiel vollzieht sich

seit Jahrtausenden.

Es gibt kein Jahrhundert

ohne kriegerische

Auseinandersetzungen.


Ich bin der Fürst

des Friedens,

der herrscht,

ohne zu beherrschen,

der dient und ohne

zu unterdrücken regiert –

mit Gerechtigkeit und Liebe.

Amen.


So sollten sich auch

eure irdischen

Staatenlenker

verhalten und sich

an Mir ein Beispiel

nehmen.

Amen.


Ich bin der König

der Könige,

der Herr der Herren.









Am 30. Dezember 2021 äußerte sich der Heiland über die Rosenkranzbeter (Auszug aus der Großen Botschaft Nr. 072):


Die Christen werden sich

angesichts der Not

wieder

zusammenschließen

und ihre Stimmen

zu Mir erheben.


Ich segne alle

Rosenkranzbeter,

die bis jetzt in der

Stille für sich

gebetet haben,

und sich nun

öffentlich zusammentun,

um sich zu Mir

zu bekennen.


Ich werde sie alle

reichlich segnen!





Foto / Pic / Photo: privat / private / privé, © Andrea Pirringer




Am Abend des 17. Januar 2022 gab Christus folgende Botschaft (Auszug aus der Großen Botschaft Nr. 075):


Meine Tochter,

arbeite morgen

fleißig weiter.

Ich werde dir wieder

helfend zur Hand

gehen.


Ich bin wie ein

Diener, denn auch

Meinen Jüngern

habe Ich die

Füße gewaschen.

Amen.


Ich bin ein

demütiger Gott.

In der Demut

liegt Meine Größe.

Amen.


Das scheint dir

widersprüchlich

zu sein,

und doch ist darin

eine tiefe

Weisheit verborgen.


Wer als Herrscher

nicht zu dienen

vermag,

der kann auch 

nicht gut

und gerecht

regieren.

Amen.


Viele irdische

Regenten

wollen in erster

Linie herrschen

und beherrschen.


Das ist ihr Weg

ins Unglück.

Dieser ist schon

vorgezeichnet.


Es ist abzusehen,

wohin er 

führen wird.


Sie aber sind wie

in einem Rausch,

von der Gier beseelt

und kennen kein Halten.


Betet daher für diese

Machthaber,

dass sie sich

mäßigen und auf den

rechten Weg

zurückkehren mögen!


Dazu müssen sie

an erster Stelle

Mich als ihren

Herrn und Gott

voll und ganz

anerkennen

und Mir die Ehre 

erweisen,

die sie als Meine

Geschöpfe Mir

schuldig sind.

Amen.


Eine Regentschaft

ohne Gott

ist gottlos.

Sie hat Meinen

Segen nicht

und steht daher

unter keinem

guten Stern.


Amen.

Alleluja!




Am 5. Februar 2022 äußerte sich der Herr erneut und gab mir folgende Botschaft (Auszug aus der Großen Botschaft Nr 079):


Meine Tochter,

die Welt liegt im Argen,

aber Ich werde sie retten.


Ich habe alles geplant,

und Meine Pläne 

sind in ihrer Ausführung

schon weit fortgeschritten.


Ich habe dir viel

anvertraut,

und genau so

wird es geschehen.


Du bist Meine

Vertraute,

Meine Mitwisserin,

Meine Sachwalterin,

Meine Schatzmeisterin,

Meine Verteilerin

der Gaben, die Ich

dir gegeben habe.


Niemand lebt

für sich allein.

Jeder Mensch ist

auf andere angewiesen.


Das habe Ich so gemacht,

damit ihr lernt,

friedlich und 

solidarisch miteinander

umzugehen.


Der Friede ist in

euren Tagen

stark gefährdet.


Es braucht viel Gebet,

um einen Krieg

noch abzuwenden.


Die Stimmen der Beter

müssen dringend

lauter werden!

Ich höre sie kaum.1


Es müssen sich

mehr Menschen

zusammenfinden,

um gemeinsam

für den Frieden

zu beten und um ihn

zu bitten.


Der Friede ist ein

Geschenk, das ihr aus

Meiner Hand

erhaltet.

Nur Ich kann 

ihn euch geben!


Der Frieden kommt

aus der Liebe,

die Ich selber bin.


Das Böse kennt keine

Liebe und keinen

Frieden.


Daher kann der Friede

nur durch die

Mitwirkung der Liebe

wachsen und sich 

ausbreiten.


Nur durch das treue

Gebet vieler lässt er

sich dauerhaft erhalten,

sonst hat er keinen

Bestand.


Amen.

Alleluja!


Ich bin der Herr der Heere.2

Ich lenke die Welten.3

Ich bin der Allherrscher.

Beuget alle die Knie

vor Mir und betet

Mich an!

So ist es recht!

Amen.


1Damit meint Christus, dass die Menschen noch inbrünstiger und kraftvoller beten sollen.


2Lenker der Heere oder Heerscharen, hebr. Zebaot. Hier könnte man einen Verbindung zum Lied „Großer Gott, wir loben dich“ (von Ignaz Franz, 1768) herstellen, in dessen dritter Strophe es heißt: „Heilig, Herr Gott Zebaoth! Heilig, Herr der Himmelsheere!“


3Jesus bezeichnet sich selbst als „Weltenlenker“. Dies ist ein Synonym für den Allmächtigen, den Allherrscher. Der Heiland lenkt damit unseren Blick auf die himmlischen Heerscharen, die Ihm unterstellt und Ihm gegenüber weisungsgebunden sind. Diese stellen das Gegengewicht zu den irdischen, häufig kriegerisch agierenden Armeen, dar.

Mit diesen Aussagen erinnert Er uns auch daran, dass nur Ihm allein alle Macht gegeben ist.




 

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