Die Rechtfertigung für mein religiöses Werk

Die Rechtfertigung für mein religiöses Werk

The Justification for my religious Work

 

Aktualisiert am: 03.11.2016

Updated on: 2016-11-03

 

Foto / Pic: privat / private, © Andrea Pirringer

 

Deutsch

Oft werde ich von Lesern gefragt, wie ich zu meiner Berufung gekommen bin, wie dieses Werk entstanden ist und warum Gott mich für diesen Dienst ausgewählt hat. Diese Fragen kann ich selbst nicht restlos beantworten, da dies der Ratschluss des Schöpfers ist, der unergründlich ist. Dennoch hat mir Gott eine Hilfe und eine Erklärung angeboten, die ich meinen Lesern hiermit zugänglich machen möchte.

Die Frage nach dem Warum beantwortet folgende Bibelstelle, auf die mich Gott am 12.03.2016 hingewiesen hat. Diese Botschaft richtet sich an alle Christen und ist - im heiligen Jahr der Barmherzigkeit - aktueller denn je. 

Jesaja 55, 6-13 (Einheitsübersetzung):

 
„Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege - Spruch des Herrn. 
 
So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken. Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe. 
 
Voll Freude werdet ihr fortziehen, wohlbehalten kehrt ihr zurück. Berge und Hügel brechen bei eurem Anblick in Jubel aus, alle Bäume auf dem Feld klatschen Beifall. Statt Dornen wachsen Zypressen, statt Brennnesseln Myrten. Das geschieht zum Ruhm des Herrn als ein ewiges Zeichen, das niemals getilgt wird.“
 

 
"Vermitteln Sie durch Ihr persönliches Zeugnis wie auch durch Ihre Schriften
vielen Menschen den Reichtum und die Schönheit des katholischen Glaubens."
 
Papst Franziskus, im Oktober 2014
 
 

 

English
 
I'm often asked by readers, as I have come to my calling, as this work was created and why God chose me for this service. These questions I cannot answer completely, as this is the counsel of the Creator who is unfathomable itself. Nevertheless my God has offered a help and an explanation that I want to make my readers hereby accessible.
 
The question of why answers the following scripture God has pointed to me on 2016-03-12. This message is addressed to all Christians and is - in the Holy Year of Mercy - more relevant than ever.
 
Isaiah 55: 6-13 (ESV):
 
“Seek the Lord while he may be found; call upon him while he is near; let the wicked forsake his way, and the unrighteous man his thoughts; let him return to the Lord, that he may have compassion on him, and to our God, for he will abundantly pardon. For my thoughts are not your thoughts, neither are your ways my ways, declares the Lord. For as the heavens are higher than the earth, so are my ways higher than your ways and my thoughts than your thoughts.
 
“For as the rain and the snow come down from heaven and do not return there but water the earth, making it bring forth and sprout, giving seed to the sower and bread to the eater, so shall my word be that goes out from my mouth; it shall not return to me empty, but it shall accomplish that which I purpose, and shall succeed in the thing for which I sent it. “For you shall go out in joy and be led forth in peace; the mountains and the hills before you shall break forth into singing, and all the trees of the field shall clap their hands. Instead of the thorn shall come up the cypress; instead of the brier shall come up the myrtle; and it shall make a name for the Lord, an everlasting sign that shall not be cut off.”

 

Foto / Pic: privat / private, © Andrea Pirringer

 


Interessanter Artikel aus livenet.ch: Auch andere Menschen werden von Gott zu speziellen Aufgaben berufen und Großes wird möglich, da es Gottes Werk ist!

http://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/293972-wie_eine_hausfrau_und_mutter_25000_menschen_monatlich_zu_essen_gibt.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook



 

2. Timotheus 4, 1 – 5 (Einheitsübersetzung):

 

„Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.

Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden. Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!“

 


 

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Die Rechtfertigung für mein religiöses Werk

The Justification for my religious Work

 
 

 

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